Pädagogischer Tag mit dem Schwerpunkt "Schülergesundheit"

Veröffentlicht am: 04.07.2019

Am 26.06.2019 fand unser zweiter pädagogischer Tag des aktuellen Schuljahresmit dem SchwerpunktSchülergesundheit statt. Am Vormittag gab es die Wahl zwischen fünf verschiedenen Workshops:

1. Mobbing

2. Alltagsdrogen

3. Essstörungen und im Anschluss Resilienz durch Access Bars

4. Yobeka

5. Immer On

Bis auf den Workshop "Yobeka", der thematisierte, wie man Bewegung und Rituale in den Unterrichtsalltag bringen sowie durch Yoga und Achtsamkeitstraining die Konzentration fördern kann, hatten die Workshops zum Ziel, die Kolleginnen und Kollegen für die einzelnen Themen zu sensibilieren und Handlungsmöglichkeiten im Schulalltag aufzuzeigen.

Im Workshop "Mobbing" wurde u. a. das Gegen-Gewalt-Konzept (www.schule-besser-machen.de) vorgestellt, bei dem die Schüler aktiv mit eingebunden werden.

Der Workshop "Essstörungen" informierte zunächst über die Symptome und die Risikofaktoren von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa. Binge Eating wurde nur kurz angesprochen. Anschließend wurden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.

Der Workshop "Immer On" setzte sich mit dem Thema Mediensucht auseinander. Hierbei ging es vor allem um Sensibilisierung: Habe ich meinen digitalen Konsum noch unter Kontrolle oder bin ich schon süchtig? Woran erkenne ich das? Welche Apps brauche ich wirklich?

Im Workshop "Alltagsdrogen" wurde zunächst eine Übersicht über verschiedene Arten von Süchten (legale und illegale Drogen, Verhaltenssüchte) erstellt und die begrenzten Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Außerdem stellt die Suchthilfe Essen Leitfäden zum Umgang mit Sucht und zum Umgang mit Cannabis zur Verfügung.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es in gemischten Kleingruppen weiter, in denen ein Austausch über die Inhalte der einzelnen Workshops stattfand und die Handlungsmöglichkeiten für den Schulalltag in einem Padlet festgehalten wurden.

Zum Abschluss wurde der Schulentwicklungspreis "Gute Gesunde Schule" der Unfallkasse NRW vorgestellt und es gab die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Noch bis zum 12. Juli steht es den Kolleginnen und Kollegen offen, ihre Meinung über Chancen und Risiken des Schulentwicklungspreises und Ideen für konkrete Schulentwicklungsvorhaben in einem Padlet einzutragen.

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